"It was a fistfuck by the hand of fate"
(George Michael, "Amazing", misheard on www.amiright.com)

Bringing sexy back - since 1970

27.10.2004

Wer holt mich hier raus?

Filed under: — Kai @ 20:32

Gestern Kult, heute boykottiert. So geht es mir mit der Zweitauflage des Dschungelcamps bei RTL. Desirée Nick und das Kängurutestikel haben mir dann doch den Rest gegeben. Zumal von meinem Jugendschwarm Isabell Varell nicht viel zu sehen ist und Dirk Bach zum fünften Jahr in Folge den schlechtestgekleideten Mann im Fernsehen gibt. Da warte ich lieber auf die Luxury Edition mit Barbara Schöneberger, Anette Frier, Lilo Wanders, Harald Schmidt und Dieter Bohlen.

Zum Glück singen Anajo hilfeanbietend "Ich hol’ Dich hier raus". Die Augsburger Band ist zwar schon ein paar Jahre im Geschäft, aber ohne FastForward verpaßt man doch zu vieles, was cool ist. Und daß die Kombination von Alternative-Gitarren mit 80er-Jahre-Elektroklängen für mich als alten C64-Freak extrem sexy rüberkommt, weiß mittlerweile sogar der Papst. Für die Best-Of-List zum Jahresende schon mal vorgemerkt.

15.10.2004

Relationen, Realitäten

Filed under: — Kai @ 20:07

Marktforscher und Statistiker wissen es schon lange – stellt man Relationen aus vorliegenden unterschiedlichen Daten zu denselben Personen her, kommen interessante, merkwürdige und lustige Ergebnisse heraus.

ITunes ist dafür auch eine Fundgrube. So verrät mir das Feature "Käufer dieser Platte kauften auch…" etwa, daß Fans von Hayley Westenras "Pure" (Kategorie engelsgleicher Klassik-Gesang) auch gerne zu DJ Ötzis "Never stop the Alpenpop" (Kategorie Na-ihr-wißt-schon) greifen.

Wieder was gelernt. Ich gründe auch bald eine Band. Kommen nach Preluders eigentlich Postschlampen?

14.10.2004

Mein Haus, mein Auto, meine Freundin

Filed under: — Kai @ 20:52

Naja, wenigstens so in etwa.

Wie singt doch Meat Loaf: "2 out of 3 ain’t bad".

04.10.2004

Frauenquote

Filed under: — Kai @ 17:37

Durch zwei neue Kolleginnen ist die Frauenquote auf Arbeit schlagartig um 25% (und damit auf 50%) gestiegen (Preisfrage: wieviele Männer und Frauen arbeiten bei uns?).
Claudia alias "Kalaudia" unterstützt ab heute mein Entwicklerteam, Andrea nebenan forsch die Marktforscher.

Das ist mir doch lieber als jede Gehaltserhöhung.

And now for something completely different: Imbißdeutsch für Fortgeschrittene.
Ich bin die Döner-Pizza.

03.10.2004

Drin, doppelt, durchwachsen, Döner

Filed under: — Kai @ 18:17

Ungewöhnlich viel los dieses Wochenende.

Zuerst beim Benzmän meines Vertrauens die Präsentation der neuen CLS-Klasse miterlebt. Faszinierendes Fahrzeug. Habe mich sehr gefreut, nur 1,83 groß zu sein. Der 1,95-Riese nach mir fluchte jedenfalls wie ein Rohrspatz, weil er im Fahrersitz nicht aufrecht sitzen konnte.
Ich bedauere nur denjenigen, der das Präsentationsmodell schon vorab gekauft hatte. Ich möchte jedenfalls kein Auto, das von Dutzenden schon bestiegen und befummelt wurde. Das nehme ich nur bei Frauen so hin.

Dann endlich den (zweiten) TFT-Monitor abgeholt, diesmal glücklicherdings ohne (Sub-)Pixelfehler. Dafür mit dem gehabten Chaos bei den Nichtblöden, da sich der Preis seit meiner Bestellung noch mal verringert hatte. Bis zum Verkauf des ersten stehen die Sonys nun beide auf meinem Schreibtisch, der sich dadurch in nichts mehr von meinem Arbeitsplatz unterscheidet – außer in der Entfernung zum Büro des Chefs.

Abends auf den erfolgreichen Samstag noch zum geliebten White Russian ins Si Claro. Leider schien diesmal jemand neues am Mixer gestanden zu haben, denn der schmeckte mir gar nicht. Der Cuba Libre war auch schon mal besser. Nun, so hatte ich am Ende wenigstens keinen sitzen und auch keinen …

Zum Abschluß der Samstagnacht war dann mein Lieblingsdöner in bewährter Qualität. Daß sich zeitgleich noch ein Dutzend Girlies an die Theke neben mich drängelten, war allerdings reines Glück und hatte nichts mit meinem Diplom zu tun.

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