"It was a fistfuck by the hand of fate"
(George Michael, "Amazing", misheard on www.amiright.com)

Bringing sexy back - since 1970

31.03.2005

Tips aus Berlin

Filed under: — Kai @ 17:48

Auch ohne die In-Clubs wie “90 Grad” und “Tresor” ausprobiert zu haben, war das Nachtleben bei meinem Berlin-Trip sehr aufregend. Besonders empfehlenswert (wird fortgesetzt):
* Kula Karma – das farblich ansprechendste Interieur, leider nur kurz drin gewesen
* 103 – lebendig und schick, ein bissl wie Westpol auf Speed
* Café Zapata im Tacheles – mehr Weed in der Luft als auf der Holland-Plantage – und drüber und drunter Ausstellungen aktueller Künstler

29.03.2005

Berlinbilder

Filed under: — Kai @ 20:42

Die ersten Fotos aus Berlin gibt’s jetzt zu sehen.

24.03.2005

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Filed under: — Kai @ 12:30

Für das Fußball-WM-Finale 2006 habe ich mich nicht am Karten-Lotto beteiligt – das überlasse ich der Jugend.
Dafür geht es über Ostern vier Tage in die Reichshaupt… äh… na gut, nur “Hauptstadt“. Wenn mir neben Großstadtgenuß und nächtlichem Clubbing noch Zeit bleibt, kann ich ja vielleicht noch eigenhändig etwas zur Dezimierung der NPD-Demonstranten beitragen – “no love for the haters“.
Und natürlich werde ich handycammen (wenn’s das Wort noch nicht gibt, ist es meins), bis die Krankenschwester kommt – und nochmal kommt.

Verjüngt

Filed under: — Kai @ 12:15

Meine Kollegin Martina hat heute ihren letzten Tag – Vietnam wartet.

Leider hat die Geschenkbeauftragte beim Badetuch nicht richtig hingeschaut und übersehen, daß beim Aufdruck vor dem “2005 – alles in trockenen Tüchern” noch ein “ABI” stand. In jedem Fall schon jetzt ein Kandidat für den lustigsten Fehlgriff des Jahres. So kann man sich aber auch 10 Jahre jünger machen, fällt gar nicht auf.

Ich bevorzuge weiterhin echte ‘05-er Abiturientinnen.

22.03.2005

PIN ich blöd? Das TAN doch nicht sein!

Filed under: — Kai @ 12:22

In der Firma bekomme ich oft zu hören, ich sei schon derart verwachsen mit dem Internet, daß ich gar nicht mehr nachvollziehen kann, was für Probleme der “normale Mensch” mit dem Nutzerinterface mancher Websites hat. Jetzt hat es mich auch erwischt.

Da mein TAN-Nummernblock für’s Online-Banking so langsam dem Ende zugeht, wollte ich das Zusenden eines neuen nicht dem Zufall überlassen. In der Web-Oberfläche hatte ich nun zwei Möglichkeiten: alten Block sperren und neuen Block freischalten. Ich schalte also fröhlich den neuen frei, und was muß ich sehen: der alte ist gesperrt! Klasse Idee, kein Hinweis auf diese Konsequenz, dann noch die Trennung “sperren/freischalten”, die nicht unbedingt suggeriert, das eine sei eine Teilmenge des anderen – großartig.
Daß ich den neuen TAN-Block nach anderthalb Wochen immer noch nicht zugeschickt bekommen habe, ist dann wohl auch eine Folge meines eifrigen Freischaltens – wahrscheinlich denkt meine Bank “wenn der den schon freigeschaltet hat, dann hat der den ja schon”.

Willkommen im Jahr 2005, liebe Deutsche Bank, und vielen Dank – für gar nichts.

17.03.2005

Es wird ernst

Filed under: — Kai @ 20:00

Die Coolaboration Front unseres Azubis und unseres Chef-Texters macht sich langsam. Immerhin: auch Eminem und Puff Daddy haben mal klein angefangen.
Und das Label-Logo ist einfach nur genial.

Dafür texte ich jetzt auf Englisch – obwohl ich doch eigentlich für die Ostertage planen sollte.

14.03.2005

Was geht’n, Alter?

Filed under: — Kai @ 20:58

Nachdem sich schon hyperaktive Blogger wie Makka N! beschwert haben, daß ich in letzter Zeit selten was schreibe, eine kleine Kurzinfo, was “hinter den Kulissen” so alles passiert.

Zum einen bereite ich den Launch von Pussykarma vor, für den derzeit noch Artikel verfaßt und ein Design entwickelt werden. Dann befleißige ich mich noch als Rap-Texteschreiber und versuche, endlich meine erste Kurzgeschichte ans Laufen zu kriegen.
Und last but not least werde ich dank meinem schicken neuen Handy wohl bald sehr viel öfter und vor allem foto-lastiger bloggen.

Noch Fragen, Kienzle?

PS. Ein paar Kommentare sind einem übereifrigen DELETE-Statement zum Opfer gefallen – sorry ’bout that.

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