Wieder eine neue Sprache gelernt. Neue Kolleginnen sind immer ein Quell der Inspiration. In diesem Sinne und in Anlehnung an eine beliebte Kindersendung:
Das war Papiamento. Und das spricht man da.
Wieder eine neue Sprache gelernt. Neue Kolleginnen sind immer ein Quell der Inspiration. In diesem Sinne und in Anlehnung an eine beliebte Kindersendung:
Das war Papiamento. Und das spricht man da.
Neulich bei uns im Firmenaufzug…
Dabei fällt mir ein: Grüße an born, Chef-Obermeister des #Quizz.
Und so sieht es im Wohnheim unseres Werkstudenten aus.
An manchen Tagen ist man geneigt zu sagen “No Woman No Cry“. Nicht ganz so schlimm ist es, wenn man lediglich stoßseufzen kann: “No bike, no worries”. So erging es mir gestern. Das Hauptfahrrad mit schleichendem Platten ziemlich lahmgelegt, das Ersatzfahrrad mit völlig ruinierter Schalteinheit. Und dann scheitert noch der Versuch, den Sattel von #2 auf #1 zurückzusetzen, daran, daß das verd… Ding sich festgeklemmt hat.
Schnelle Abhilfe: heute das erste Fahrrad seit 2000 gekauft – ein Focus Super Bud Limited Edition von 2004 (fand ich optisch ansprechender als das 2005er Modell). Da gibt es mittlerweile einen Rundumservice (Probefahrt, Endabnahme, Inspektion etc.) wie beim Neuwagen – kein Wunder, ist der Preis doch auch schon beinahe vergleichbar.
So sieht es aus: [ext. Foto]
Meine Firma hat jetzt auch ihr eigenes Blog. Zeit also, den Geist des corporate blogging aufleben zu lassen. Neuestes aus der IT gibt es immer hier. (Tip: bei Problemen Cookies löschen.)
Daß Google Earth mit seinen Satellitenbildern ziemlich cool ist, wissen wir. Daß der Dachverband Deutscher Voyeure das Programm zum “Hingucker des Jahres” gewählt hat, vermuten wir. Aber über eines können wir nur rätseln: wieso ist Köln nur ein schwammiger Farbfleck, während man in Bergisch Gladbach die Bikinizone sonnenbadender Jungautorinnen erkennen kann? And where the f..k ist eigentlich Ochtrup?
Wem “Das Keyboard” zu geeky ist, der sollte sich für nächstes Jahr auf Optimus freuen. Zukunft, wir kommen.
Tip #397 aus der Reihe “Wie verbrate ich 10 Minuten sinnlos”:
Wenn man eine Kontaktlinse aus dem Auge nehmen will, sollte man sich vergewissern, daß überhaupt eine drin ist.
Wo habe ich bloß meine Brille? Ach ja, auf der Nase. Vielen Dank.
Zum Glück war nicht das ganze Wochenende so sinnlos.
Nachdem mich das mehrfach Pulitzer- und Quantenphysiknobelpreisgekrönte Philosophiemodel Frollein W. (die einzige wahre “Miss Congeniality“) wieder mal vor eine neue Herausforderung gestellt hat, habe ich tatsächlich mal 4 Stunden am Computer mit dem Schreiben einer Kurzgeschichte verbracht. (Und der Übersetzung auf Englisch. Because it felt right.) Ist doch Ende August die Deadline für einen Autorenwettbewerb zum Thema “Träume”. Und wenn schon abstinken, dann richtig: im Wettstreit mit einer Autorin, die immerhin schon auf der Leipziger Buchmesse vertreten war.
Hier zu lesen gibt’s das Werk aber erst hinterher – will mich ja nicht wehrlos plagiieren lassen, so schön schmutzig das auch klingen mag. Einen Ausschnitt auf Englisch werde ich aber nächste Woche hier vorstellen, wenn der erste Korrekturgang durchgestanden ist.
Lange bleiben wir nirgends die #2. Hat die Konkurrenz ein Stockwerk über uns einen großen Sonnenschirm, haben wir jetzt einen Grill der Sonderklasse. Am 25.6. wurde der mit einem stundenlangen Grillfest in style eingeweiht. Sponsored by Cheffe. Es sind doch immer die Abende am schönsten, wo man noch bei Restsonnenlicht und Sommerwärme als letzter geht und feststellt: “oh, doch schon Mitternacht.”
Tatsächlich, auch der Russe an sich hat eine Seele fürs Grillen und der Werkstudent viel zu erzählen. Und gegen Frauenüberschußparties habe ich mich ja noch nie sonderlich gewehrt.
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