Eines der erfolgreichsten Alben der letzten 10 Jahre – Alanis ‘count the consonants carefully’ Morissettes “Jagged Little Pill” – dreht sich zur Zeit in der Akustik-Version in meinem Player.
Ja, ich weiß, ich bin von vorgestern. Ich habe keinen iPod, keinen iPod Mini, keinen iPod Shuffle, noch nicht mal einen iPod-Radiergummi. Deswegen passieren mir auch nie so lustige Dinge wie meinem Kollegen Jens, dessen iPod der ersten Generation schon mal jemanden zu der Frage veranlaßte “Ist das schon das neue Modell, die 4. Generation?”
Dennoch gefielen mir die Unplugged-Aufnahmen von 1999 eigentlich noch besser. Auch wenn Alanis seit “So-Called Chaos” eher aussieht wie Sigourney Weaver. Aber neue Frisuren müssen ja auch mal sein. Solange sich ihr Markenzeichen nicht ändert – Worte auf Silben zu betonen, auf denen sie noch nie ein Mensch zuvor betont hat. Und so Lieder zu erzeugen, die sich anhören, als hätten zwei Personen Musik und Text unabhängig voneinander geschrieben und dann zusammengeworfen.
Und ich habe nun so verdammt oft Apple erwähnt und auf deren Store verlinkt, daß ich mir ein bissl Bestechungs-Hardware verdient habe, oder, Steve Jobs? Ansonsten: wie sagte doch gestern Jimmy Wales? “Free the music.“
06.08.2005
Now playing
Comments
RSS feed for comments on this post.
No comments yet.
Leave a Comment
Line and paragraph breaks automatic, website trumps email, HTML allowed: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>